Das Shurangama-Sutra

„Das Shurangama-Sutra (Sutra des Unzerstörbaren, pin. Dà Fódǐng Shǒuléngyán jīng, chin. léngyán jīng, auch ‚Long Yen (Ging)‘; jap. RyMgon, Shuryōgonkyō 首楞厳経) ist ein apkkryphisches Mahayana-Sutra ungeklärten Ursprungs, das wohl im ersten Jahrhundert in Sanskrit oder Hindi verfasst wurde, und dessen chinesische Übersetzung zwischen 168-179 A.D. durch den Mönch Bhikshu Shramana Lokasema erhalten ist.

Heute existieren 2 englische Übersetzungen, einmal die Übersetzung von Charles Luk(Lu Kuan Yu) 1967, und die Übersetzung der Buddhist Translation Society, 2009 mit Kommentar von Hsüan Hua.

Das Shurangama-Sutra – Inhalt der Lu Kuan Yu – Ausgabe

1. Das Noumenon im Tathagatagarbha
  • 1.11.1 Auswischen von Ananda’s Zweifel
  • 1.12 Enthüllung des beginnenden Bodhi
  • 1.12.1 Enthüllung der Unwirklichkeit der zwei Bereiche um die Nichtexistenz des Dharma bzw. der Dinge bloszulegen
  • 1.13 Deutlich machen des unabhängigen fundamentalen Bodhi um die uneingeschränkte Absolutheit zu belichten(Bhutatatathata)
  • 1.14 Auswischen aller Spuren des Falschen um in das Abstruse einzutreten und das Bhutatathata zu offenbaren
  • 1.15 Direktes zeigen auf einen Geist
  • 1.16 Fusion der fünf Aggregate
  • 1.16.1 Das erste Aggregat : rupa (Form)
  • 1.16.2 Das zweite Aggregat: vedana (Empfindung)
  • 1.16.3 Das dritte Aggregat: sanjna (Wahrnehmung)
  • 1.16.4 Das vierte Aggregat: samskara (Geistesformationen)
  • 1.16.5 Das fünfte Aggregat: vijnana (Bewusstsein)
  • 1.17 Verschmelzung der sechs Eingänge
  • 1.17.1 Eintritt durch die Augen
  • 1.17.2 Eintritt durch die Ohren
  • 1.17.3 Eintritt durch die Nase
  • 1.17.4 Eintritt durch die Zunge
  • 1.17.5 Eintritt durch den Körper
  • 1.17.6 Eintritt durch den Intellekt
  • 1.18 Verschmelzung der 12 ayatana (Sechs Organe und Daten)
  • 1.18.1 Augen und Form
  • 1.18.2 Ohren und Ton
  • 1.18.3 Nase und Geruch
  • 1.18.4 Zunge und Geschmack
  • 1.18.5 Körper und Berührung
  • 1.18.6 Intellekt und Dharma
  • 1.19 Verschmelzung der 18 Felder oder Bereiche der Sinne
  • 1.19.1 Das Feld der Sicht -Wahrnehmung
  • 1.19.2 Das Feld der Ton-Wahrnehmung
  • 1.19.3 Das Feld der Geruchs-Wahrnehmung
  • 1.19.4 Das Feld der Geschmacks-Wahrnehmung
  • 1.19.5 Das Feld der Berührungs-Wahrnehmung
  • 1.19.6 Das Feld der sechs Bewusstseine
  • 1.20 Verschmelzung der sieben Elemente in das Absolute zur freien Vermischung von Erscheinung und blosser Idee
  • 1.20.1 Offenlegen fehlerhafter Unterscheidung
  • 1.20.2 Hinweis auf die eine Quelle
  • 1.20.3 Instruktion zu den sieben Elementen
  • 1.21 Ananda’s Verständnis ausgedrückt in seinem gatha
2. Das Phenomenon im Tathagatagarbha
  • 2.1 Der eine Geist als Quelle von Verblendung und Erleuchtung
  • 2.1.1 Eine Probe zum Verständnis des Schülers bezüglich blosser Idee und Erscheinung um das Entstehen von Illusionen zu offenbaren
  • 2.1.2 Das eigentliche durch Kenntnis des falschen verfehlte
  • 2.1.3 Die drei feineren Bedingungen der Nichterleuchtung(basische Unwissenheit : Subjekt und Objekt)
  • 2.1.4 Die sechs groberen Bedingungen der Nichterleuchtung
  • 2.2 Das Gesetz der Kontinuität
  • 2.2.1 Kontinuität des Universums
  • 2.2.1 Kontinuität von lebenden Wesen
  • 2.2.3 Kontinuität von karmischer Vergeltung
  • 2.2.4 Das ungeschaffene und nicht endende
  • 2.2.5 Die ungehinderte Vermischung von blosser Idee und Erscheinung
  • 2.2.6 Darlegung der gemeinsamen Quelle von verblendung und Erleuchtung um zu summieren die Vermischung blosser Idee und Erscheinung
3 . Tathagatagarbha (Buddhanatur) – sowohl Noumen als auch Phänomen enthaltend
  • 3.1 Meditatives Studium des Mittels (Dhyana)
  • 3.1.2 Gleichzeitige Auslöschung von ‚ist‘ und ‚ist nicht‘ um den wahren Geist zu offenbaren
  • 3.1.3 Der eine Geist – plötzliches Erwachen und Verwirklichung
4. Selbsterleuchtung
  • 4.1 In meditativen Studien kontemplierte Objekte
  • 4.1.1 Praxis der Meditation zur Selbsterleuchtung
  • 4.2 Zweckmäßige Einführung über den einen Geist
  • 4.2.1 Hauptanweisung zu den drei meditativen Studien des einen Geistes
  • 4.3 Wie die sechs Knoten zu lösen sind
  • 4.3.1 Meditation über die sechs Sinnesdaten
  • 4.3.2 Meditation über die fünf Sinnesorgane
  • 4.3.3 Meditation über die sechs Bewusstseinszustände
  • 4.3.4 Meditation über die sieben Elemente
  • 4.3.5 Meditation über das Organ des Hörens (Avalokiteshvara’s Methode)
  • 4.3.6 Manjushri’s Gatha-Lehre zur geeigneten Methode für den Menschen
5. Die Erleuchtung anderer
  • 5.1 Disziplin und ihre drei Stufen: Sila, Dhyana and Prajna
  • 5.1.2 Schutz gegen Töten
  • 5.1.3 Schutz gegen Stehlen
  • 5.1.4 Schutz gegen Lügen
6. Bodhisattva – Entwicklung in die Buddhaschaft
  • 6.1 Der Tathagata – Leere – Schoß aus dem sowohl Samsara als auch Nirvana entstehen
  • 6.1.1 Ursprung der lebenden Wesen und der Welt
  • 6.1.2 12 Typen der Transformation
  • 6.1.3 Drei allmähliche Stufen zur Beseitigung des Samsara
  • 6.1.4 Andauernder Fortschritt in der Bodhisattva – Entwicklung
  • 6.1.5 10 praktische Stufen der Bodhisattva – Weisheit
  • 6.1.6 Zehn Akte der Hingabe (Parinaamana)
  • 6.1.7 Die 10 höchsten Stufen der Bodhisattvaschaft(Dasabhumi)“ http://www.spiritwiki.de/w/Shurangama_Sutra
shurangama sutra

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