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Dhyāna Newsletter

Perspektiven

Perspektiven – Die aussergewöhnlichen Geschehnisse der letzten Monate (11.Sept.) hier und in der Welt haben bei vielen von uns spürbare […]

Dharma-Vorträge

Rechter Lebensunterhalt

Einer könnte zu Recht fragen: «Würde irgendjemand, der selbst direkt in eine der oben genannten Tätigkeiten verwickelt ist, ein Buch lesen mit einem Titel wie dieses hier?» «Vermutlich nicht», müsste der Andere wohl antworten. Doch dann könnte der Eine den Anderen fragen: «Könnte es sein, dass auch jemand, der dieses Buch liest, den Handel mit den oben genannten Gütern begünstigt und unterstützt, allein durch irgendeine seiner täglichen Beschäftigungen wie Hobby, Berufsarbeit und der allgemeinen Befriedigung von Gelüsten?» Was würde der Eine darauf antworten? Könnte er eindeutig und zweifelsfrei die eigene Beteiligung in einem dieser Bereiche ausschliessen?

Leben

Leben in der Stadt

Leben in der Stadt: Das Zimmer hatte gute Proportionen und bot einen ruhigen, angenehmen Aufenthalt, die Möbel waren elegant und sehr geschmackvoll, ein dicker, weicher Teppich bedeckte den Boden. An einer Wand befand sich ein Marmorkamin, in dem ein Feuer prasselte. An den anderen Wänden standen alte Vasen aus aller Welt, darüber hingen neben modernen Bildern einige alte Meister.

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