Worum es geht
Wochenretreat 2023, Tag:1 Worum es geht Wir haben uns aus dem Alltag herausgenommen, haben die Ferien unterbrochen oder unsere Angehörigen […]
Wochenretreat 2023, Tag:1 Worum es geht Wir haben uns aus dem Alltag herausgenommen, haben die Ferien unterbrochen oder unsere Angehörigen […]
In diesem Dharma-Vortrag möchte ich etwas sagen zu einem Wort, bzw. einem Konzept, das in der buddhistischen Literatur und Praxis einen hohen Stellenwert hat, nämlich das Wort Gleichmut. Wir kennen es zum Beispiel aus dem letzen Satz der Fürbitte, mit der wir jeweils unsere Meditationszusammenkünfte abschliessen. Er lautet: «Mögen wir alle in Gleichmut leben, im Wissen, dass alles eins ist.»
Den Geist Zur Ruhe Bringen – In diesem Artikel geht es um drei drei prinzipielle Haltungen, die jeder Meditierende kennen und beherzigen sollte. Viele von euch kennen diese „Haltungen“ bereits aus dem eigenen Selbststudium, wenn ihr dabei seid, in die formale Meditation einzusteigen. Es ist also vielleicht nichts Neues für euch, aber verwerft die Worte trotzdem nicht von vornherein. Denn mit dieser Sache ist man niemals „fertig“.
Hören Reflektieren Meditieren – Im 4. Jahrhundert v. Chr. riet der indische Meister Vasubandhu: „Praktiziere das Hören, praktiziere das Reflektieren
Immer Dasselbe – Immer Neu – In dieser Ausgabe von Dhyāna möchten wir in einem Überblick zeigen, was Buddhismus eigentlich ist. Was ist seine Botschaft? Wie wirkt sich diese heute aus? Natürlich sind wir uns im Klaren, dass ein derart grosses Thema – der Buddhismus umfasst zahlreiche verschiedene Schulen und Anwendungsbereiche – auf den wenigen Seiten dieser Zeitschrift nicht annähernd umfassend behandelt werden kann. Wir beschränken uns deshalb auf das Skizzieren des Wesentlichen und des Allgemeingültigen, ohne auf die Unterschiede der einzelnen Schulichtungen einzugehen. Auch verzichten wir auf die Würdigung der kulturellen Einflüsse in den verschiedenen Ländern, in denen der Buddhismus zu Hause ist oder im Begriff, sich zu etablieren. Einige der Themen wurden schon in früheren Nummern von Dhyāna angesprochen, dies beweist aber nur, dass es immer wieder einmal nötig ist, sich auf den Ursprung zu besinnen.