Dezember 2019

«In jedem Frosch steckt ein Prinz; in jedem Prinz steckt Frosch.
Es ist alles eine Sache der Perspektive.»
Die Verbindung von Frosch und Prinz ist eine Anspielung auf das Volksmärchen vom Froschkönig. Wie die meisten Märchen widerspiegelt auch dieses eine gewisse Weisheit der Menschen über die Stärken und Schwächen ihres Gemüts und die allgegenwärtige Wandelbarkeit des Lebens.
Die Maxime «Es ist alles eine Sache der Perspektive» ist ein Beispiel für diese Weisheit. Der Froschkönig hat mich dazu inspiriert, wieder einmal darüber zu sprechen, dass es viele Möglichkeiten gibt, der fatalen Gefangenschaft in Meinungen und Vorurteilen zu entfliehen. Vorausgesetzt, wir sind bereit, ab und zu den Standpunkt zu wechseln.
Da ich nicht weiss ob ihr das Märchen kennte, will ich es hier kurz zusammenfassen:
Der Froschkönig
Eine Prinzessin hatte ihr liebstes Gut, eine goldene Kugel, beim Spielen in einen Brunnen fallen lassen. Sie weinte und jammerte bitterlich über ihren Verlust. Plötzlich hörte sie eine Stimme, die sagte: «Warum weinst du? Warum bist du so traurig?» Sie schaute sich um und sah einen Frosch aus dem Brunnen glotzen. Die Prinzessin klagte ihm ihr Leid. Sie trauerte um ihre schöne, goldene Kugel, die sie nun für immer und alle Zeiten vermissen werde. Der Frosch sagte: «Lass mir dir helfen. Ich kann dir die Kugel zurückbringen, aber was gibst du mir dafür?»
Sie antwortete: «Du kannst alle meine Reichtümer, alle meine Spielsachen, alle meine Perlen haben, wenn du mir nur diese Kugel wieder zurückbringst.» Er sagte: «Deine Reichtümer, deine Spielzeuge, deine Perlen will ich nicht. Ich möchte mit dir leben. Ich möchte mit dir sein, in deinem Schloss, in deinem Zimmer, an deinem Tisch, in deinem Bett.»
Da es ihr so wichtig war, ihre Kugel wiederzubekommen, erklärte sie sich einverstanden: «Du kannst alles haben, wenn du mir nur meine Kugel aus dem Brunnen holst.» Bei sich dachte sie: «Der kann mir mal – so einen hässlichen Frosch lasse ich sicher nicht in mein Haus.» Dementsprechend handelte sie auch. Denn kaum hatte der Frosch die Kugel aus der Tiefe des Brunnens gefischt und ihr überreicht, rannte sie weg. Der Frosch hopste hinterher und rief: «Renn nicht so schnell, ich kann dir nicht folgen!» Sie dachte: «Genau das ist die Absicht!» und eilte nach Hause.
Beim Mittagessen im Schloss, ein paar Stunden später, klopfte es an der Tür und eine Stimme rief: «Ich will herein! Du hast mir das versprochen.» Die Familie wollte wissen, wer vor der Türe sei, und der König forderte seine Tochter auf: «Geh und schau nach!» Es war ein feuchter Frosch, der verkündete, er sei hier, um seinen Lohn einzufordern. Der Vater wollte natürlich wissen, was passiert sei, und die Tochter musste alles erzählen. Der Vater sagte: «Was man versprochen hat, das muss man auch einhalten. Wenn du ihm versprochen hast, er könne an deinem Tisch sitzen, dann lass ihn herein, hole einen Teller, hole einen Stuhl!»
Und so ging das weiter – der Frosch verlangte immer mehr: «Ich möchte in deinem Zimmer wohnen.» Die Tochter zappelte innerlich und wehrte sich: «Nein, nein, nein, nur das nicht!» Doch der Vater bestand darauf: «Wenn man dir geholfen hat, dann hilfst du auch! Was du versprochen hast, das hältst du!»
Und so ging es den ganzen Tag. Der Frosch kam immer näher; schlussendlich lag er bei ihr im Bett und sie ekelte sich bis aufs Blut. Doch der Frosch beklagte sich: «Du hast es mir versprochen. Ich bin traurig. Ich möchte nicht nur in deinem Bett liegen, ich möchte, dass du mich liebst, dass du mich anerkennst und küsst.»
Für die Fortsetzung gibt es zwei Versionen des Märchens: In der einen überwand sich die Prinzessin, den feuchten Bauch des Frosches zu küssen, in der anderen warf sie ihn aus dem Bett gegen eine Wand. In beiden Versionen verwandelte sich der Frosch — schwuppdiwupp — in einen wunderschönen Prinzen! Dieser erklärte mit sanfter Stimme: «Ich war schon immer ein Prinz, aber ich wurde verwandelt in einen Frosch.»
Die Geschichte geht noch weiter, mit viel schöner Symbolik – am Ende reisen Prinz und Prinzessin in der königlichen Kutsche ins Reich des Prinzen und «wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!»
Eine Sache der Perspektive
Es ist alles eine Sache der Perspektive … Einmal sehen wir in einem Frosch einen Prinzen, dann in einem Prinzen einen Frosch. Es ist ein ständiges Hin und Her von Vorlieben und Abneigungen: Schön … lieb … toll … pfui … hässlich … böse. Und all dies sehr oft in Bezug auf ein und dieselbe Person oder Sache. Es endet ja kaum wie im Märchen, in dem Prinz und Prinzessin für immer glücklich vereint sind. Bei uns gehen die Geschichten immer weiter und wiederholen sich ohne Ende.
Vorgestern habe ich ein Mail erhalten mit dem Betreff «Mir geht’s miserabel.» Es folgte eine Aufzählung von dem, was alles «schlecht» sei im Leben des Absenders, dann eine Aufzählung von dem, was trotzdem «gut» sei. Der letzte Satz lautete: «Ach ja, ich weiss ja, dass es alles eine Sache der Perspektive ist, aber …»
Ja! Wir wissen dies und trotzdem …
Entweder sehen wir das Glas als halbvoll oder als halbleer! Entweder sehen wir uns selbst als Optimisten oder als Pessimisten und reden uns ein: «So ist es halt! Da kann man nichts machen.»
Wankelmütigkeit
Nein! Es muss nicht so sein. Da kann man sehr wohl etwas mache! Wir brauchen nicht so hin und her zu schwanken. Wir haben es in der Hand, welche Perspektive wir einnehmen.
Aber wissen wir überhaupt, aus welcher Perspektive wir eine gegebene Angelegenheit betrachten? Wissen wir, dass man die Perspektive jederzeit ändern kann? Wissen wir, wie man eine Perspektive ändert? Oder sind wir einfach immer nur das ohnmächtige Opfer der Umstände? Meinen wir, die Brille, durch die wir die Welt betrachten und beurteilen, sei uns angewachsen?
In unserer normalen Unwissenheit sehen wir immer nur eine Seite. Einmal ist der Prinz ein Frosch, einmal ist der Frosch ein Prinz. Wenn wir himmelhoch jauchzend sind, sind wir himmelhoch jauchzend und lassen dies die ganze Welt wissen; wenn wir zu Tode betrübt sind, sind wir zu Tode betrübt und lassen dies die ganze Welt spüren. So stolpern wir durchs Leben und überstülpen unsere Launen allem, was uns begegnet. Das ist unsere normale, dualistische Lebenshaltung, nicht wahr? Das kennen wir, das ist eigentlich banal!
Aber gerade weil es so banal und trivial ist, sind wir blind für die katastrophalen Folgen dieses egozentrischen Verhaltens und die unendlich vielen Gelegenheiten, in denen wir wahrhaftiges Glück übersehen.
Quellen wahrhaftigen Glücks
Wenn ich das Foto vom Frosch inmitten von Seerosenblättern betrachte, ohne die Begleitworte zu beachten, fühle ich mich unverzüglich an jenen Teich versetzt, an dem das Bild entstanden ist:
Der Teich befindet sich in einem farbenfrohen Garten. Es ist still, die Sonne wärmt meine Haut. Einige Frösche verstecken sich im Schatten von Seerosen oder Sträuchern am Rand des Teichs. Andere strecken ihre Köpfe aus dem Wasser. Ab und zu macht sich einer durch Quaken bemerkbar. In diesem Moment gibt es für mich nichts anderes zu tun, als der Schönheit des Lebens in diesem Garten gewahr zu sein:
Einige Vögel singen, ein Vogel schimpft. Libellenflügel glitzern im Sonnenlicht, Bienen lassen sich auf Blüten nieder und strecken ihren Saugrüssel tief in sie hinein. Wolken treten vor die Sonne, die Haut wird kühl; Wolken lösen sich auf, die Haut wird warm. Denk bloss nicht darüber nach! Halte weder am Bild noch an der Empfindung fest!
Was brauchen wir in diesem Augenblick noch zu suchen, da sich das Nirvana direkt vor unseren Augen offenbart? Dieses Land hier ist das reine Lotusland. Dieser Körper ist der Körper Buddhas. – Zazen Wasan
Welch wunderbares Wesen so ein Frosch doch ist! Mal bewegt er sich im Wasser, mal an der Luft. Mal hört man ihn und sieht ihn nicht; mal sieht man ihn und hört ihn nicht. Er folgt seinen Sinnen und deren Impulsen — aus meiner Sicht — ganz ohne Zögern und voller Vertrauen. Er schnappt nach Fliegen, wenn sich eine in seinem Gesichtsfeld zeigt; ruft «Quak! Quak!», wenn ihm ein anderer Frosch zu nahe kommt; streckt prüfend die Nase aus dem Wasser, bevor er ganz ans Ufer kriecht. Auf einem Blatt sitzend, der wärmenden Sonne zugewandt, hopst er in Sekundenschnelle ins dunkle Wasser, wenn ihn ein Geräusch oder eine Bewegung am Ufer des Teichs warnt. Er scheint völlig im Einklang zu sein mit sich selbst in den Welten von Wasser, Erde und Luft.
Aus Feind wird Freund
Ein andermal, an einem anderen Tag am selben Teich: Ein Frosch sitzt auf einem Blatt, ich sitze auf einem Stuhl, offenbar in Gedanken versunken, weit weg! Das Geräusch eines ins Wasser gesprungenen Frosches weckte mich auf. Das Blatt ist leer.
Ein Gedanke sagt: «Na, Frosch, was ist passiert? Wieso bist du plötzlich weg?» – «Du hast mich erschreckt», höre ich in meinem Inneren.
Mir wird bewusst, dass ich in meiner Abwesenheit eine unbedachte Bewegung gemacht habe, die sich in ein kratzendes Geräusch meines Stuhls übersetzt hat. Und mir wird klar, dass auch nur kleine brüske Bewegungen am Ufer für die Frösche eine potentielle Gefahr bedeuten.
«Oh, das tut mir leid», sagen meine Gedanken entschuldigend, «ich habe dich gar nicht gesehen!» – «Eben! Das ist das Problem!», antwortete der Frosch in mir. «Unachtsamkeit birgt immer und für jeden eine potentielle Gefahr.»
Ein paar Tage später: Frosch sitzt auf dem Blatt, ich sitze auf dem Stuhl, des Frosches gewahr. Ich stehe auf — sehr vorsichtig und leise. Der Frosch bleibt sitzen. Wir sehen uns an. Jetzt gibt es keinen Grund für den Frosch, sich vor mir zu fürchten. Welche Freude!
Ausdruck der Stille
Der alte Teich.
Der Frosch hüpft ins Wasser.
Plupp!
Dieses Haiku (japanische Gedichtform mit drei Zeilen) stammt von Matsuo Bashō. Er war ein grosser Poet und ein buddhistischer Wandermönch. Er besuchte viele Tempel und Klöster, aber auch Kneipen und Märkte. Kurz: Er lebte nicht abseits von Welt und Menschen, sondern mitten drin, mitten im Leben. Gleichzeitig lebte er in völliger Freiheit in der Abgeschiedenheit seines eigenen Geistes, vollkommen still und allein – im wahren Sinne dieses Wortes!
Wenn jeder philosophische oder intellektuelle Gedanke verstummt ist, wenn es nichts zu sagen und zu erklären gibt, dann – in dieser lebendigen Stille – werden Haikus geboren.
Eine Zeit lang wanderte Bashō in Gesellschaft eines Freundes durchs Land. Einige Quellen sagen, dieser sei auch sein Schüler gewesen. Am Abend sassen sie beide zusammen und jeder verfasste ein Haiku.
Haikus und Verse haben im ursprünglichen Zen eine bestimmte Bedeutung. Sie sind nicht nur künstlerischer Ausdruck eines Poeten, sie sind Ausdruck und Übermittler einer direkten, authentischen Erfahrung ihrer Verfasser.
Authentische Zen-Meister zum Beispiel fassen die Essenz ihres Dharmavortrags am Ende in einen Vers. Und im Austausch zwischen zwei Meistern oder zwischen Lehrer und Schüler galt ein spontaner Vers — neben dem beredten Schweigen — als der reinste Ausdruck einer direkten Erfahrung bzw. eines geistigen Zustandes. Erfahrung und Ausdruck erfolgen fast synchron, d.h. es ist kein Gedanke dazwischen.
Matsuo Bashō offenbarte seine Essenz seinem Freund an diesem Abend also so: Der alte Teich. Der Frosch hüpft ins Wasser. Plupp!
Könnt ihr dies spüren? In diesem Moment?
Der alte Teich – Frosch – Wasser – Plupp.
Gibt es einen Unterschied? Ist das eine vom anderen getrennt? Gibt es ein Vorher oder Nachher?
Nichts dazwischen
Bashō rastete also mit seinem Freund an einem Teich. Man kann sich die Ruhe, die Landschaft und den Himmel leicht vorstellen. Die beiden sitzen mit vollkommenem Gewahrsein — ruhig, offen, still — und sind eins.
Aber Bashōs Gewahrsein erfasst mehr als nur die Szenerie, die sich seinen Augen darbietet. Er sieht das Wesen, die Essenz davon. Er erlebt den Teich und alles, was ihn umgibt, als die Wirklichkeit – in ihrer Form und in ihrer Nicht-Form.
Da — plötzlich — Plupp!
Hat Bashō den Frosch gesehen oder nur gehört? Das ist unwichtig. Wichtig ist, was Bashō in diesem Moment geschah.
Es gibt in der Zen-Literatur etliche Beispiele dafür, wie Meditierende – im Sitzen oder bei einer Tätigkeit – durch ein plötzliches Geräusch zur Realität erwachten. Erleuchtung ist nichts anderes als ein allumfassendes, staunendes … «Oh!» … gefolgt von einem abgrundtiefen, allumfassenden Frieden.
Worte können mehr als Worte sein
Natürlich braucht ein Haiku keine Erklärung. Doch ich möchte das Haiku vom Frosch als Beispiel nutzen, um die Perspektive eines Menschen zu zeigen, der frei von jeglicher Ichhaftigkeit unmittelbar «sieht» und «hört» und das, was er sieht und hört, spontan, ohne Gedanken in seiner ganzen Wahrheit erfasst. Zu diesem Zweck ist es hilfreich, wenn wir kopflastigen, schwerfälligen «Denkern» ein gewisses Verständnis entwickeln für die chinesische Symbolik, die in diesem Haiku mitschwingt:
Das Wasser
Im chinesischen Taoismus und im Zen ist Wasser ein Sinnbild für den natürlichen Geist, der in allen Lebenserscheinungen wirksam ist.
Wasser hat keine Form, kann aber alle Formen annehmen. Es hat keine bleibende Konsistenz, kann aber flüssig, fest, dampfförmig oder ätherisch sein. Manchmal ist es sichtbar, manchmal nicht.
Wasser hat keine Farbe, kann aber alle Farben annehmen. Es hat keinen Standort, ist aber immer in Bewegung.
Da es ohne Ich-Standpunkt ist, ist es nicht gefangen im Entweder-Oder einer dualistischen Weltsicht. Doch es folgt in allen Phasen seiner Gestaltung dem fundamentalen, natürlichen Gesetz von Ursache und Wirkung, Entstehen und Vergehen, und passt sich so in unendlicher Wandlung stets den gegebenen Umständen an.
Aus der Dunkelheit ins Licht
Frösche leben oft in einem Teich mit Seerosen oder Lotosblumen. Die Lotuspflanze symbolisiert im Buddhismus das menschliche Bewusstsein. Die «Wurzeln» unseres Bewusstseins sind wie beim Lotus tief im Schlamm des Wassers verankert und unsichtbar. Sein Ursprung liegt in der Dunkelheit der fundamentalen Unwissenheit.
Die Lotuspflanze wächst aus dem Schlamm empor, dem Sonnenlicht entgegen. Und zwar schnurstracks, direkt, ohne Umwege. Wenn ihre Triebe die Wasseroberfläche durchstossen haben, dann entfalten sich ihre Blätter genau am Übergang von Wasser und Luft.
Nun empfängt die Pflanze ihre Nahrung aus der Erde, dem Wasser, der Luft und dem Sonnenlicht. Es ist alles da, was sie braucht, um ihre Blüten zu entfalten. Sobald die Zeit reif ist, öffnen sich die weissen oder rosafarbenen Blütenblätter ganz und gar dem Licht. Nichts bleibt an ihnen haften, kein Schlamm, kein Staubkörnchen, kein Wassertropfen. Alles fliesst an ihnen ab.
Die im dunklen Schlamm geborene, im Wasser herangewachsene, sich im Sonnenlicht vollkommen entfaltende Lotusblüte ist da Sinnbild für das vollkommene geistige Erwachen eines Menschen, wie es der Inder Siddharta, aus dem Stamm der Shakyamuni, erlebte.
Dieser meditierte mehrere Tage und Nächte lang unter einem Baum sitzend in der Stille des reinen Gewahrseins. Als er am (angeblich) achten Tag seine Augen wieder öffnete, sah er den Morgenstern am Himmel leuchten und wusste plötzlich ein für alle Mal: «Oh – Ich bin Buddha, der Erwachte. – Und nicht nur ich, alle Lebewesen sind Buddha. Denn der vollkommen klare Geist, der alles in seiner Wahrheit und Wirklichkeit sieht, ist der allen Lebewesen innewohnende ursprüngliche Geist.»
Mit dieser Erkenntnis ausgestattet, wanderte der Erwachte bis an sein Lebensende durch Indien und hinterliess der Menschheit einen unermesslichen Schatz an Weisheit und einen Weg, diese Weisheit in sich selbst zu erwecken.
Fazit:
Ob man glücklich oder missmutig durchs Leben geht, ist eine Frage der Perspektive. Wenn man jedoch alle Standpunkte aufgegeben hat und wie der Buddha, Bashō und andere weise Menschen frei durchs Land wandert, ist es für alle dasselbe:
Der alte Teich.
Plupp!
Der Frosch ist weg ...
...und kann wieder auftauchen, wo und wann es ihm beliebt.

