Das Universum

Im letzten Vortrag haben wir Dogen Zenjis Verständnis über das Wesen des Zen studiert. Dort hieß es, wenn man sich selbst vergesse, sei man eins mit allen Dingen. Dogen war nicht der einzige Zen-Meister, der das Prinzip der wahren Selbstvergessenheit und das Einssein mit allen Dingen betonte. Auch vom Zen-Meister Hakuin Ekaku (1686-1769) gibt es ein entsprechende Aussage Sie lautet:

„Wenn du dich selbst vergisst, wirst du das Universum.

Das Universum

Im gängigen Sprachgebrauch ist „das Universum“ ein Sammelbegriff für alles, was wir außerhalb von uns selbst sehen, hören, riechen, schmecken usw. Das Universum ist, kurz gesagt, alles, was in unserer Wahrnehmung auf der Erde und im Himmel existiert. Und in der Regel denken wir: „Ich bin hier und da draußen ist das Universum“ oder: „Ich bin im Universum.“

Frage: Wer ist das „Ich hier“ und was ist das „Universum da draußen“?

Zuerst einmal bin „ich“ ein Körper, nicht wahr? Doch was ist dieser Körper? Wie kommt er zustande und wovon lebt er?

Woher kommt das Wasser, das wir trinken und das ca. 62 Prozent unserer Körpermasse ausmacht? Woher kommt die Nahrung, die den Körper mit Fett, Proteinen und Mineralien versorgt? Woher kommen die Luft und die Wärme, die den ganzen Organismus am Leben erhalten?

Wie könnte etwas leben, ohne Wasser, Luft und Sonne, die ihren Ursprung im großen leeren Raum des Universums haben? Mit anderen Worten: Gibt es überhaupt eine Grenze zwischen mir, meinem Körper und dem Universum? Könnte „ich“ sein ohne das Universum? Die Antwort ist ein deutliches Nein! – nicht wahr?

Was ist dann gemeint mit dem Satz „Wenn du dich selbst vergisst, wirst du das Universum.“?

Wie kann man das Universum werden?

Hakuin war einer der bekanntesten Vertreter der Rinzai-Zen-Schule. Zu seiner Zeit war die Zen-Praxis in Japan schwach und kraftlos geworden, weil die Lehre der Erkenntnis durch intellektuelle Spitzfindigkeiten verfälscht worden war. Dies war im 9. Jahrhundert schon einmal geschehen. Damals war es der Zen-Meister Rinzai Gigen (Linchi), welcher der Praxis neues Leben einhauchte. Hakuin rügte den neuerlichen Zerfall mit harschen Worten und machte es sich zur Aufgabe, den ursprünglichen Geist des Zen wieder zu erneuern. Hakuin war jedoch nicht nur ein hervorragender Zen-Lehrer, sondern auch ein bedeutender Poet und Kalligraph.

In diesem Zitat von Hakuin gibt es ein Wort, das sehr missverständlich ist. Entweder hat Hakuin es mit Absicht benutzt, um seine Schüler zu prüfen, oder es handelt sich um einen Fehler bei der Übersetzung aus dem Japanischen. Kann jemand von euch sagen, um welches Wort es sich handelt?

Jemand sagt: „Es ist das Wort ‚werden‘.“

A.: „Was ist daran nicht korrekt?“

Antwort: „Wir sind das Universum!“

A.: „In diesem Fall kann man das Universum gar nicht werden, nicht wahr?“

Aber in unserer normalen Vorstellung ist uns die Idee von „Ich bin das Universum“ suspekt. Der Verstand sagt: Das kann doch nicht sein, ich bin doch so klein und das Universum ist so groß.

Aber gerade dieser Verstand kann benutzt werden, um diese Idee zu überprüfen – ist sie wirklich so falsch? Denn was ist das Universum in Wirklichkeit?

Was ist das Universum in Wirklichkeit und was hält es am Leben?

Physikerinnen und Physiker beschäftigen sich schon lange mit dieser Frage. Sie messen, berechnen und spekulieren. Sie formulieren Theorien, verwerfen diese wieder, bilden neue – und haben bis heute keine befriedigende Antwort auf die Frage gefunden.

Schon lange vor der modernen Wissenschaft haben indische Denker diese Frage erforscht – ganz ohne unsere heutigen Instrumente wie Mikroskope oder Satelliten. Sie nutzten einen Weg, den jeder von uns gehen kann: die genaue Beobachtung der eigenen inneren und äußeren Erfahrung.

Anstatt sich auf den Volksglauben zu verlassen, blickten sie wie durch ein geistiges Mikroskop auf die Gesetze ihrer Wahrnehmung. Dabei erkannten sie: Universum und Bewusstsein lassen sich nicht trennen. Sie bedingen einander. Die gesamte Existenz ist einfach eine unaufhörliche Bewegung – ein stetiger Wandel ohne Anfang und Ende.

Das Universum ist Bewusstsein

Als wir geboren wurden, wussten wir rein gar nichts von einem Universum, und doch wären wir ohne das Universum nicht geboren worden. Wir alle sind die gegenwärtige Frucht unzähliger Kettenreaktionen von Lebensprozessen. Jede und jeder von uns trägt in sich eine lange Vorgeschichte von zahllosen Lebewesen, die alle im Universum heranwuchsen, lebten und wieder verschwanden. Sie waren, genauso wie wir, mit Bewusstsein ausgestattet und erlebten ihre Welt entsprechend ihrem spezifischen Bewusstsein.

Die Natur folgt in allen ihren Prozessen dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Aber trotz der vielen Prozesse, die parallel verlaufen – wie zum Beispiel der Stoffwechsel, die Zellteilung, der Blutkreislauf und viele äußere Einflüsse –, besteht eine Art Intelligenz, die das Ganze koordiniert und zusammenhält. Der Buddhismus nennt dieses Phänomen die Totalität des allumfassenden Bewusstseins. Gemäß dieser Lehre gibt es nichts, das nicht ein Ausdruck des universalen Bewusstseins ist, egal ob es sich um Atome, Planeten, Galaxien oder um empfindende Lebewesen handelt.

Das Universum in einem einzigen Samen

Ein gängiger Ausdruck der Zen-Tradition lautet: „Ein Senfkorn enthält das ganze Universum.“ Umgekehrt kann man sagen: „Das ganze Universum ist in einem Senfkorn enthalten.“ In der Zen-Schulung geht es allein darum, dies in sich selbst zu realisieren.

Jeder Körper, auch eurer und meiner, ist eine Manifestation des formlosen Universums. Bei der Zeugung war unser zukünftiger Körper winzig klein, aber ausgestattet mit allem, was wir zum Leben brauchten. Dann kam er ans Licht unserer Welt. Organe, Haut, Knochen, Bewusstsein, Sinneswahrnehmung, karmische Prägung durch frühere Erfahrungen usw. – alles war schon zusammengefügt und bereit, sich zu einem funktionierenden Menschen zu entfalten –, ohne dass wir die geringste Ahnung davon hatten.

Und so wuchsen wir, ohne etwas dafür zu tun, heran. Aus dem unbewussten Suchen nach der Mutterbrust oder der Flasche und dem Saugen der Milch ergaben sich die ersten Wahrnehmungen und Eindrücke des Universums, das vorerst nur aus der Mutter oder der Pflegeperson bestand, die uns nährte, schützte und wickelte.

Mit dem Wachstum und den Verknüpfungen des Nervensystems wurde unser Universum immer größer. Wir begannen zu sehen, zu hören, zu riechen und zu fühlen. Sogar der Sinn für angenehm und unangenehm war mit uns in die Welt gekommen.

Alle diese sowie die folgenden Eindrücke prägten sich im Bewusstsein als Erfahrungen ein. Und nach einigen Jahren begannen wir, uns mit der Ansammlung aller Erfahrungen zu identifizieren, und entdeckten das Wort „Ich“. Aber auch dies geschah völlig unbewusst.

Auf diese Weise haben wir uns das Universum sozusagen einverleibt, ohne zu realisieren, dass wir ja selbst der Leib des Universums sind. Diese vermeintliche Trennung von Ich und Universum ist der grundlegende Irrtum der Menschen – ein Irrtum, der die Basis für alle Verwirrungen, Konflikte und Leiden schafft.

Wir sind alle Buddha

Da wir alle Verkörperungen des fundamentalen Bewusstseins sind, existiert Trennung in Wirklichkeit nicht. Also können wir diesen Irrtum überwinden. Denn das menschliche Bewusstsein ist so beschaffen, dass es mithilfe von Kontemplation und Meditation – dem Studium seiner selbst und der Natur – aus seinem Schlummer in der Dunkelheit der Unwissenheit geweckt werden kann.

Das heißt, dank unseres menschlichen Bewusstseins können wir zu uns selber erwachen und erkennen, was Hakuin in seinem Loblied der Meditation so formuliert hat:

„Die Lebewesen sind im Grund alle Buddha. Es ist wie bei Eis und Wasser. Ohne Wasser gibt es kein Eis.“

Wobei das Wort Buddha hier für das vollkommen klare, allumfassende Bewusstsein steht.

Wo existiert Bewusstsein?

Im nächsten Satz fragt Hakuin Zenji: „Wo fänden wir Buddha außerhalb der Lebewesen?“

Merkt ihr etwas? …

Ohne unser waches Bewusstsein, das sich nicht fundamental vom universalen Bewusstsein unterscheidet, wissen wir nichts von der Welt, dem Weltall oder von uns selbst. Du und ich, wir alle können das Universum nicht von unserem eigenen körperlichen Dasein in dieser Welt trennen.

Denn unsere Erlebniswelt und das, was wir Universum nennen, ist vollkommen abhängig von unserer persönlichen und gegenwärtigen Wahrnehmung – von der Befindlichkeit der menschlichen Körperform und ihrer Sinne. Sobald sich etwas an der Wahrnehmung verändert – sei es durch den Verlust oder die Schwäche eines Sinnesorgans oder durch Drogen –, verändert sich simultan auch das Universum.

Das lässt sich sehr leicht beweisen:

Wenn wir im Tiefschlaf, ohnmächtig oder unter einer Narkose sind, dann existieren für uns weder ein Ich noch die Welt, geschweige denn ein Universum. Dann existiert für uns rein gar nichts. Der Körper und seine Organe sind natürlich weiterhin da und erfüllen ihre Aufgaben. Aber wir wissen nichts davon. Man ist „unbewusst bewusst“, oder anders gesagt: Das fundamentale Bewusstsein macht „seine Arbeit“, während das Ich-Bewusstsein schläft.

Es wäre also falsch zu behaupten, das Universum bzw. das fundamentale Bewusstsein existiere nur, wenn ich existiere. Gleichzeitig ist es aber nicht falsch zu sagen, dass es für uns Menschen kein Universum gibt, ohne unser waches Ich-Bewusstsein, das das erfährt, was es „Universum“ nennt.

Sein und Nicht-Sein

Aus dieser Beobachtung ergibt sich eine für das logische Denken paradoxe Folgerung: Das Universum, das ich „sehe“, „erfahre“ und für die Außenwelt halte, existiert im Grunde genommen nur in meinem Bewusstsein. Das Universum der eigentlichen Wirklichkeit hingegen – das mich und die Welt hervorgebracht hat – entzieht sich unserer Erkennbarkeit. Für unser empfindendes Ich existiert es gewissermaßen nicht.

Genau diese Art von Betrachtungen bewog die Rishis, die alten Weisen in den Wäldern Indiens, dazu, alle vermeintlichen Gewissheiten zu hinterfragen. Sie loteten die Funktionen ihres Bewusstseins bis in die tiefsten Tiefen aus.

Damit setzten sie einen geistigen Prozess in Gang, der zu den größten Errungenschaften der Menschheit zählt: die Erkenntnis, dass Sein und Nicht-Sein simultan existieren.

Das „Sein“ besteht in Wahrheit aus lauter Eindrücken, die über unsere Sinnesorgane in unser Bewusstsein gelangen. Die Dinge existieren also nicht so, wie wir glauben. Wir leben in einer Scheinwelt. Das ist die eine Seite: der relative Aspekt unserer Realität.

Das jedoch, was alles Leben durchdringt, die Eindrücke ursprünglich auslöst und empfängt – das Bewusstsein selbst –, können wir mit dem Instrument unseres Gehirns nicht erfassen. Dieses reine „Nicht-Sein“ ist der absolute Aspekt unserer Realität.

Simultanes Sein und Nicht-Sein

Aus menschlicher Sicht müssen wir uns also eingestehen, dass das, was wir nicht fassen und nicht denken können, für uns nicht existiert. Diese Art von Nicht-Existenz heißt im Buddhismus Shunyata, was in den westlichen Sprachen meist als „fundamentale Leere“ übersetzt wird.

Dieser Begriff eignet sich leider nur bedingt für die Beschreibung des Prinzips vom simultanen Sein und Nicht-Sein des Universums, weil „Leere“ in unserer Sprache immer im Gegensatz zu „Etwas“ steht. Für unseren normalen Verstand ist zum Beispiel ein Gefäß dann leer, wenn nichts darin ist. Sobald etwas hineingegeben wird, ist es nicht mehr leer, sondern halb, fast oder ganz voll.

Shunyata, die „buddhistische Leere“, ist jedoch kein Gegensatz zu etwas. Denn die Wirklichkeit, die Natur, in der wir leben, ist durchaus real – sie erzeugt und nährt uns. Sie ist aber leer von selbstständigen Eigenschaften, die wir ihr an sich zuschreiben. Was wir Menschen nicht mit den Sinnen erfassen können, können wir auch nicht beschreiben und benennen.

Das Prinzip des simultanen Seins und Nicht-Seins kann man deshalb nicht mit dem Intellekt entdecken, sondern nur durch die existentielle Erfahrung – mit dem ganzen Körper – jenseits von Worten und Konzepten.

Konsequente Praxis

Diese Art der Erkenntnis ist nur möglich, wenn man der Welt der Sinne einmal wahrhaftig entsagt. Wenn man sich nicht mehr um die Angelegenheiten des Ichs kümmert und sich mit voller Hingabe dem Zustand der Selbstvergessenheit überlässt. Diese Hingabe und der unerschütterliche Entschluss zu erwachen – egal, wie lange der Weg ist –, bilden eine unabdingbare Voraussetzung für das Durchbrechen der virtuellen Mauer zwischen „mir“ und dem Universum.

Das ist der Grund, warum Hakuin so viel Wert auf die Praxis von echtem Zazen (Sitzmeditation) legte. Er wusste aus eigener Erfahrung und aus den Zeugnissen von Buddha, Rinzai und anderen klarsichtigen Menschen, dass der Weg zur Befreiung von den leidvollen Täuschungen nur mit einer kompromisslosen, ausdauernden und entschlossenen Meditationshaltung vollendet werden kann.

Sich selbst vergessen

Ihr habt vermutlich alle schon gedacht oder denkt vielleicht gerade jetzt: Man muss Zazen machen, um sich zu vergessen. – Also setzt man sich auf ein Sitzkissen, um sich zu vergessen. Vielleicht stundenlang oder tagelang: Ich will mich vergessen, ich will mich vergessen, ich will mich vergessen.

Der Rücken tut weh, die Beine schlafen ein, die Gesichtsmuskeln verkrampfen sich, aber ich will mich vergessen. Und da das nicht gelingt, ist man frustriert und wird vielleicht wütend auf sich selbst oder auf die Person, die die erlösende Klingel zum Ende einer Sitzperiode einfach nicht betätigt.

Leider müssen fast alle von uns diese Erfahrung machen, bevor wir auch das „Ich will mich vergessen“ vergessen können.

Selbstvergessenheit ist nichts Esoterisches und auch kein Selbstzweck der Meditation. Sie tritt ganz natürlich ein, wenn man voll und ganz in eine Sache oder Tätigkeit involviert ist, wie zum Beispiel in ein Buch oder in einen Film. Man ist eins mit dem Geschehen, von dem man liest oder dem man zuschaut.

Man fühlt mit jedem Charakter mit, zittert bei Gefahr, lacht und weint. Ich bin im Film, und der Film ist in mir. Auch beim Musizieren, Basteln, Puzzeln oder bei einem Gespräch mit einer geliebten Person gibt es unzählige Momente, in denen das eigene Ich vergessen wird. Wenn es im Moment einer großen Gefahr geschieht – was nicht selten der Fall ist –, dann ist das oft unsere Rettung. Denn wenn das Ich-Bewusstsein durch einen Schock ausgeschaltet wird, handelt das allgegenwärtige Universalbewusstsein blitzartig, ungestört und meistens genau richtig.

Aber wenn das Sich-selbst-Vergessen nicht, wie erwartet, in der Meditation geschieht, sondern im ganz gewöhnlichen Alltag, merkt man es gar nicht und sucht am falschen Ort.

Selbstvergessenheit kann nicht gewollt und nicht erzeugt werden. Man vergisst sich nicht, indem man denkt: Ich will mich vergessen. Im Gegenteil: Je mehr man etwas will, desto weniger bekommt man es.

Selbstvergessenheit stellt sich ganz natürlich ein, wenn alles Haben- und Sein-Wollen zu einem Ende gekommen ist.

Präsent sein

Setz dich also nicht mit der Erwartung auf das Sitzkissen, dass etwas Bestimmtes geschehen soll. Verzichte darauf, dir ein Ziel zu setzen oder etwas erreichen zu wollen, um dadurch etwas zu werden oder zu bekommen, das anders ist als das, was du jetzt bist oder hast.

Sei einfach präsent. Führe deine Aufmerksamkeit zurück, wenn sie mit den Gedanken auf Wanderschaft gegangen ist. Sei still! Aber mache das innere Auge weit auf, öffne den inneren Hörsinn und lausche in die Stille. Nimm die Bewegungen deines Bewusstseins wahr, ohne sie zu kritisieren, zu dirigieren oder abzulehnen.

Sitze wie ein Berg. Lass die Wesen, die auf der Oberfläche und im Berg ein- und ausgehen – Gedanken, Bilder, Gefühle –, gewähren. Mische dich nicht ein. Lass Regen und Schnee auf den Berg fallen und in der Erde versickern. Lass dich von Wolken umhüllen und von der Sonne bescheinen, wenn die Wolken nicht da sind. Aber mach dir keine Gedanken darüber. Sei still!

Und dann könnte es sein, dass du nach einer Stunde oder länger vom Sitzkissen aufstehst und mit Staunen feststellst, wie groß und unendlich weit dein Lebensraum in Wirklichkeit ist.

Wenn du dich selbst vergisst, bist du eins mit dem Universum. Wenn du eins bist mit dem Universum, bist du eins mit allem, was kreucht und fleucht.

Dogen: Von allen Dingen erleuchtet …

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