Ist alles bloss Zufall?
Wochenretreat 2024, 2. Tag Gestern stellten wir die Frage, was uns hierher geführt hat. Dabei ging es nicht so sehr […]
Wochenretreat 2024, 2. Tag Gestern stellten wir die Frage, was uns hierher geführt hat. Dabei ging es nicht so sehr […]
Selbstbefragung ist ein unverzichtbares Werkzeug auf dem Weg der Bewusstwerdung und der Zen-Praxis. Gestern haben wir uns die Frage gestellt:
Der Lehrer – Der Sinn dieser Beiträge ist nicht, die Lehren des Buddha Shakyamuni mit denen von Jiddu Krishnamurti zu vergleichen und umgekehrt.
Wahrheit ist Wahrheit, was gibt es da zu vergleichen?
Wir möchten untersuchen, wie die Ideen des Buddha aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. von J.K. in Worten ausgedrückt wurden, die für das Verständnis durch ein Publikum des 20.
Der Buddha und Krishnamurti – In Ihren Lesungen haben viele von Ihnen bereits festgestellt, dass sich die Worte des Buddha und die Worte von J. Krishnamurti nur in der Sprache unterscheiden, in der sie gesprochen wurden. „Die Wahrheit ist ein Pfadloses Land“ ist nichts anderes als der „Mittlere Weg“. Der „Mittlere Weg“ ist nichts anderes als „Die Wahrheit ist ein Pfadloses Land“. Der Eintritt in tiefere Meditationszustände durch „passives Gewahrsein“ ist nichts anderes als „zu sehen, dass unsere Existenz konditioniert ist“. Beide Lehrer verschmähten Dogmen, Glaubenssysteme und Gurus. Beide Lehrer plädierten dafür, dass ihre Anhänger „auf eigene Faust weitermachen“ sollten, weil niemand das für einen selbst tun könne.
Immer Dasselbe – Immer Neu – In dieser Ausgabe von Dhyāna möchten wir in einem Überblick zeigen, was Buddhismus eigentlich ist. Was ist seine Botschaft? Wie wirkt sich diese heute aus? Natürlich sind wir uns im Klaren, dass ein derart grosses Thema – der Buddhismus umfasst zahlreiche verschiedene Schulen und Anwendungsbereiche – auf den wenigen Seiten dieser Zeitschrift nicht annähernd umfassend behandelt werden kann. Wir beschränken uns deshalb auf das Skizzieren des Wesentlichen und des Allgemeingültigen, ohne auf die Unterschiede der einzelnen Schulichtungen einzugehen. Auch verzichten wir auf die Würdigung der kulturellen Einflüsse in den verschiedenen Ländern, in denen der Buddhismus zu Hause ist oder im Begriff, sich zu etablieren. Einige der Themen wurden schon in früheren Nummern von Dhyāna angesprochen, dies beweist aber nur, dass es immer wieder einmal nötig ist, sich auf den Ursprung zu besinnen.