Das Wesen der Zen-Meditation
Der vorliegende Vortrag von Agetsu Wydler Haduch zeigt anschaulich auf, dass wahre Meditation weder im Fliehen vor der Welt besteht
Der vorliegende Vortrag von Agetsu Wydler Haduch zeigt anschaulich auf, dass wahre Meditation weder im Fliehen vor der Welt besteht
– Lektüre Die Bibliothek des Zentrums für Zen-Buddhismus. Grundtexte Biographien Buddhistische Lehre & Philosophie Meditation & Praxis Geist & Bewusstsein
In diesem Dharma-Vortrag möchte ich etwas sagen zu einem Wort, bzw. einem Konzept, das in der buddhistischen Literatur und Praxis einen hohen Stellenwert hat, nämlich das Wort Gleichmut. Wir kennen es zum Beispiel aus dem letzen Satz der Fürbitte, mit der wir jeweils unsere Meditationszusammenkünfte abschliessen. Er lautet: «Mögen wir alle in Gleichmut leben, im Wissen, dass alles eins ist.»
Allein sein und bleiben» soll das Motto, der Grundton, dieser Woche sein. Für die meisten von uns bedeutet dies zuerst einmal, zu sich selbst zu kommen.
Im vergangenen Monat habe ich etliche Rückmeldungen bekommen zu den beiden letzten Dharma-Betrachtungen, in denen das Sinnbild des Spiegels und des Spiegellabyrinths benutzt wurde, um dem Kern unserer Verwirrungen und Konflikten im Leben näher zu kommen und einen Ausweg zu finden.